Fasnet:
Info's zur Schömberger Fasnet >>

Info's zur Cannstatter Fasnet >>




Der anonyme Radolfzeller Narr und Künstler Schlegelebeck hat das schöne Bild auf der homepage vom Woascht gemalt. Aber der ka no meh. Wenn de meh wissa willlsch, no liesch oifach den Artikel ond gucksch amol auuf sei'ra hompätsch, woascht!



Fasnets Links:

www.narri-narro.info
Die absolut ultimative und informativste Fasnetswebsite aller Zeiten.
Kompetente Information und Hintergrundwissen, sowie aktuelle Termine und eine umfassende Verlinkung.


www.narrenzunft-schoemberg.de
Die Entstehung der Schömberger Fasnet läßt sich zurückverfolgen bis zum Jahre 1796. Die ersten Narrenkleider tauchten im Jahre 1812 in Schömberg auf, ein Originalkleid aus diesem Jahr blieb bis heute erhalten und kann die lange Tradition der Schömberger Fasnet auf eine eindrucksvolle Weise belegen. Bis zur offiziellen Gründung der Narrenzunft Schömberg im Jahre 1922 wurde das Narrentreiben durch die Handwerkerzünfte organisiert. Im Jahre 1952 trat die Narrenzunft Schömberg der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte bei, die zu den ältesten und bedeutendsten Organisationen dieser Art zählt.

Höhepunkt der Schömberger Fasnet ist für den Betrachter ohne Zweifel die "Polonaise", die im Schwäbisch-Alemannischen Fasnetsraum einmalig ist. Ein Ereignis, bei dem am Fasnetsonntag, -montag und -dienstag 700 Hästräger in ihrer farbigen Vielfalt zu bestaunen sind und ein imposantes Bild auf den Schömberg Marktplatz zaubern.


www.kuebelesmarkt.de
Bad Cannstatt ist die nördlichste Bastion der schwäbisch-alemannischen Fasnet. Die Kübler treiben ab dem Schmotzigen Donnerstag bis zur Fasnetsverbrennsäufung am Fasnetsdienstag kräftig um.


www.narrentreff.de
Die Fasnachtslandschaft Neckar-Alb in der Vereinigung Schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte stellt sich auf dieser site dar.


www.fasnacht.net
 Die Vereinigung schwäbisch-alemannischer Narrenzünfte, gegründet im Jahr 1924, ist die erste, größte und heute bedeutendste närrische Dachorganisation Süddeutschlands. Sie betreut 69 Narrenzünfte im schwäbisch-alemannischen Sprachraum und aus der benachbarten Schweiz. Ihr Sitz ist in Bad Dürrheim.

Der satzungsgemäße Auftrag dieses Gemeinwesens ist die Erhaltung, Pflege und Fortentwicklung des vorhandenen alten Fasnetsbrauchtums, durch Betreuung und Beratung der Mitglieder (Mitgliedszünfte), sowie die Förderung der Fasnetsforschung. Zu den primären Aufgaben im Einzelnen gehört die Sorge um den Fortbestand von heimischem Fasnetsbrauchtum und närrischer Tradition im Charakter der ursprünglichen Reinheit, gegen Modetrends und Fremdeinflüsse.
Zu den Hauptaufgaben gehört die öffentliche Darstellung närrischen Brauchtums in Häs und Maske, unter Wahrung von Traditionstreue und Narrendisziplin. Die Satzung sieht vor, daß alle vier Jahre ein Narrentreffen in der Geschlossenheit aller Mitgliedszünfte stattfindet. Der Verein Narrenschopf e.V., als eigenständiges Gemeinwesen, unterhält in Bad Dürrheim das wohl größte deutsche Narrenmuseum für die Vereinigung. Die ganzjährige Ausstellung beschränkt sich auf die Darstellung von Tradition und Brauchtum der Mitgliedszünfte, bietet aber gleichzeitig einen absoluten Querschnitt schwäbisch-alemannischer Fasnet.

Geographisch erstreckt sich die Vereinigung im Nordosten über Bad Cannstatt bis Sachsenheim bei Heilbronn, im Osten bis Ehingen a. d. Donau, im Süden über Oberschwaben-Allgäu bis nach Lindau i. B., im Südwesten entlang des Bodensees bis Bad Säckingen, berührt Zünfte in der Schweiz und in nordwestlicher Richtung entlang des Hochrheins über Offenburg bis hin zum Kaiserstuhl. Diese närrische Raumschaft wurde aus Gründen der Organisation und Verwaltung in acht sogenannte Fasnetslandschaften aufgeteilt. Die Zuordnung der Zünfte erfolgte nach maskentypischen, regionalen und geographischen Gesichtspunkten. So ergaben sich folgende Landschaften: HOCHRHEIN, HEGAU, BODENSEE- LINZGAU-SCHWEIZ, DONAU, BAAR, OBERSCHWABEN-ALLGÄU, SCHWARZWALD und NECKAR-ALB. Die Größe der einzelnen Landschaften ist unterschiedlich. Die Landschaft NECKAR-ALB ist mit 12 Mitgliedszünften die zweitgrößte nach dem Schwarzwald.