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www.staeffelesgeiger.de
Was goht ?
Wirtshaus- und Danzbodamusik, traditionelle Lompaliadr ond Wirtshausxäng (a∂ständig ond vor ällem au oaständig!), Wirtshauswitz ond saumäßig viel zum lacha.
 
Fir wen ?:
Älle mo ons hera wellat, dürfat zuloosa - am beschta noch ma schwäbischa 5-Gänge-Menü (ein Roschdbroda ond 4 Viertala).
 
Des isch bodda:
Wenn der Dudelsack, das Hackbrett, die Maultrommel oder die Harmonika klingt, dann sind das schon ungewohnte aber durchaus wohltönende Klänge. Warum das Alphorn das "Handy der Berge ist und warum das Hackbrett eine "Werktags- und eine Sonntagsseite" hat, und warum man "Baden besser den Franzosen schenken sollte", werden Sie im Programm "Lieder, Liebe Lumperei" erfahren. Mehr als 20 verschiedene Instrumente bringen die sechs "Teufelsmusikanten" zum Klingen. Äußerst schwungvoll spielen sie alte überlieferte Melodien, die Großvater noch durch die Zahnluck´ pfiff, als er Großmutter zum Tanze ins Wirtshaus führte.
Die Lumpeliedle der Stäffelesgeiger sind aktueller denn je. Die Melodien stammen aus mündlicher Überlieferung oder aus alten handschriftlichen Notenbüchern, die die Stäffelesgeiger bei ihren Forschungen gefunden haben. So manches Lumpeliedle haben die Stäffelesgeigern & Bloskapell dem einen oder anderen Wirtschaftsstammtisch abgehört. Da geht`s schon deftig zur Sache. Das ist nichts für bigotte zarte Gemüter.
Kein Wunder also, dass die Stäffelesgeiger bei jedem Konzert den Warnhinweis geben müssen, dass die Moral der Besucher Schaden nehmen könnte.

In der Stammbesetzung mit zwei Geigen, Akkordeon und Kontrabaß spielen
Monika Spieß (Geige, Hackbrett, Klarinette, Kontrabaß),
Elke Stauber ( Geige, Hackbrett, Gitarre),
Sigmar Gothe (Akkordeon, Kontrabaß, Dudelsack, Schwegelpfeife) und
Wulf Wager (Kontrabaß, Harmonika, Tuba, Maultrommel)
genauso reißerisch wie in der Bläserbesetzung mit Klarinette, Akkordeon,
Tuba und Hackbrett.

In professioneller musikalischer Qualität dargeboten, gehen die schönen alten Schottisch, Polkas, Ländler, Mazurkas, Rheinländer und Zwiefache sowohl ins Ohr, als auch in die Beine.
Eine freche bis "rotzfreche" Moderation gewürzt mit allerhand kecken Anzüglichkeiten und deftigen Wirtshaussprüchen und -witzen ist das Markenzeichen der Stäffelsgeiger. Die urschwäbische Seele spiegelt sich hier wieder und zwar weit entfernt von den "volksdümmlichen" Schlagern und Sprüchen, sagt Wulf Wager.

Die Stäffelesgeiger, das sind urige "schwäbische Volks(musik)kabarettisten".

Willsch meh wissa? No glotz onder: www.staeffelesgeiger.de


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Stromlose, stadlfreie Volksmusik in Deutschland, Österreich und der Schweiz


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